Symposien 2014-2016

"Digitalisierung der Gesundheitsförderung - Fluch oder Segen?"

11. Mai 2016 - Campus Krems

„Gesunde MitarbeiterInnen sind das Kapital und der Erfolgsgarant von Unternehmen, denn nur geistig und körperlich stabile MitarbeiterInnen erbringen auf Dauer die volle Leistung“, sagt Martin Bardy, MA, BEd, MBA, Tagungsorganisator am Department für Gesundheitswissenschaften und Biomedizin der Donau-Universität Krems.

Die Digitalisierung von sportlichen Betätigungen habe nicht nur den privaten Bereich erfasst und revolutioniert, sondern biete auch zahlreiche neue Möglichkeiten und Problembereiche für die digitale Gesundheitsförderung, so Franz Kaiblinger, MBA, Obmann Sport Vision, zu den Hintergründen der Tagung

Pressemitteilung

"Psychische Belastungen am Arbeitsplatz"

01.-02. Juni 2015 - Campus Krems

Der Anstieg psychischer Erkrankungen in Österreich ist signifikant. Arbeitnehmer stehen zunehmend unter Stress, ausgelöst durch z.B. ständige Erreichbarkeit, Zeitdruck, Informationsflut, etc.

Psychische (z.B. Depressionen, Schlafstörungen oder Magen-Darm-Störungen) aber auch körperliche Erkrankungen (Diabetes, Herz-Kreislauf- und Muskel-Skelett-Erkrankungen) können die Folge sein.

Für die Wirtschaft bedeutet dieser Umstand einen immensen Wertschöpfungsverlust und Kostenfaktor. Unternehmen sind gefordert, gesundheitsfördernde Maßnahmen für MitarbeiterInnen zu etablieren. Vordergründig mit Kosten verbunden handelt es sich aber jedenfalls um nachhaltige Investitionen für die Zukunft und den Unternehmenserfolg.

Pressemitteilung

"Betriebliche Gesundheitsförderung in NÖ"

04. September 2014 - NV Arena St. Pölten

"Als Sportorthopäde weiß ich, wie wichtig Gesundheitsförderung durch Betriebe ist.", so Univ. Prof. Dr. Stefan Nehrer, Dekan der Fakultät für Gesundheit und Medizin der Donau-Universität Krems bei der Eröffnung.

Eine Erkenntnis aus einem ereignisreichen Tag:
Gesundheitsförderung zahlt sich auch finanziell für die Betriebe aus - langfristiges Denken vorausgesetzt. Der Schlüssel zum Erfolg eines Projektes ist die Beteiligung sämtlicher Hierarchieebenen im Unternehmen.

Leider musste auch aufgezeigt werden, dass Österreich im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung noch sehr viel Aufholbedarf hat, um an die europäischen Spitzenreiter heranzukommen.

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